Babytherapie
Mehr als Osteopathie für Ihr Baby
Wenn Babys andauernd weinen, Schlaf- und Verdauungsprobleme oder andere Beschwerden haben, ist die Ursache dafür nicht immer gleich erkennbar. Die osteopathische und die integrative Babytherapie können hier Klarheit schaffen, Hilfe bieten und die körperliche und geistige Entwicklung des Babys fördern. Das alles geschieht in einem sicheren, liebevollen Rahmen.
Ärztliche Hilfe mit osteopathischer Babytherapie
BABYS KÖRPERSPRACHE VERSTEHEN LERNEN
Die Körpersprache des Babys verstehen. Das nicht Artikulierbare erkennen. Einen sicheren Raum geben und Heilung gestalten.
Bei der Babytherapie kombiniere ich osteopathische und integrative Ansätze. Ich helfe den Eltern dabei, die Körpersprache ihres Babys verstehen zu lernen. Und wir sprechen über die Geschichte der Familie und des Babys. So nähern wir uns Schritt für Schritt der Ursache für verschiedene Symptome des Kindes und können einen passenden Therapieplan entwickeln.
HILFE FÜR SCHREIBABYS UND SCHREIBEGLEITUNG
Verstehen, warum das Baby weint. Das Schreien begleiten. Stabilität ausstrahlen. Zuversicht gewinnen.
Kann ein Baby nicht aufhören zu schreien, hat das oft mit der Erinnerung an Schmerzen zu tun, wenn das Kind z. B. zu wenig Platz im Mutterleib hatte oder die Geburt schwierig war. Dann kann es auch zu Blockaden oder Funktionseinschränkungen kommen. Auch in diesen Situationen können eine Babytherapie und eine Schreibegleitung helfen.
BABYS KÖRPERSPRACHE AUCH ONLINE PER VIDEO VERSTEHEN LERNEN
Wenn der Weg in die Ordination zu schwierig oder zu weit ist, kann ich Sie auch gerne online dabei unterstützen, Ihr Baby besser verstehen zu lernen. Basis dafür ist ein Video Ihres Babys, das Sie aufzeichnen und mir dann zukommen lassen. Details besprechen wir am besten telefonisch: T +43 650 7006389.
HIER KANN DIE BABYTHERAPIE HELFEN:
Schreibabys (Schreibegleitung, betreutes Babyweinen), Stillschwierigkeiten, Regulationsstörungen, Schlafprobleme, Verdauungsprobleme, Speikinder, Überstrecken, Schielen, motorische oder geistige Entwicklungsverzögerungen, Begleitung bei stationären Krankenhausaufenthalten u. v. m.